Ausdauer beim Lernen

Auch allgemein gesehen ist die Ausdauer eine hoch geschätzte Eigenschaft im Charakter einer Persönlichkeit. Schon mal Sport getrieben? Schon mal dauerhaft an einem Problem gearbeitet, auch wenn man kaum Aussichten auf eine Lösung gibt? Ich denke, alle hatten mal schon eine oder andere Situation, wo man langfristige Pläne umbaut und für Richtungswechsel sich entscheidet, ohne vorherige Pläne vollständig zu verwirklichen. Es ist eine Kunst zu arbeiten, wenn man aufhören möchte, und aufzuhören können, wenn man daran arbeiten möchte. Aber warum? Warum sollte man aufhören oder hartnäckig arbeiten, wenn man ständig über Umgekehrtes nachdenkt?

Neue Wege zu alten Zielen?

Hartnäckig arbeiten zu können ist eine Fähigkeit, die für auf Ihre Erfolge positiver Einfluss hat. Gleichzeitig, Flexibilität ist für Erfolg nicht weniger wichtig als Ausdauer. Situation ändert sich, wir passen uns an. Neue Situationen ergeben sich neue Ziele. Zu neuen Zielen führen neue Wege, die auch nicht die leichtesten sind. Auf einmal stellt sich heraus: wo bleiben die alten Ziele? Erreicht? Oder nicht?

Viele Fragen… Wo sind die Antworten? Ich denke Antwort liegt primär bei der Zielsetzung. Ich versuche diese Frage mit einer anderen Frage zu beantworten. Weil Antwort auf die Frage in Worten zu fassen sehr komplex ist. Ich möchte momentan, dass Sie das von mir Gemeinte erstmal ohne Wörter nachvollziehen können. Also, hier ist eine Frage und eine Antwort zugleich: Was wollen Sie wirklich?

Aufgabe

Jetzt ist es Ihre Aufgabe in sich hineinschauen und eigene Ziele herausfinden, festlegen, überprüfen und als wirklich wichtige Ziele zu benennen. Gelingt Ihnen Zielsetzung, haben Sie schon viel für Ihr zukünftigen Erfolg geleistet.

Was wollen Sie wirklich?

Sollten Sie Kenntnisse und Erfahrungen in IT-Branche gesammelt haben und momentan arbeitslos sind, würde ich Ihnen Microsoft-Zertifizierung als Weg zu Ihrem zukünftigen Job vorschlagen. Ich habe mit der Microsoft-Zertifizierung gute Erfahrungen gesammelt. Absolventen unserer Bildungseinrichtung hatten immer gute Aussichten auf eine interessante Arbeit, wenn sie Microsoft-Zertifikate in der Bewerbungsmappe hatten. Und es geht bei der Zertifizierung um Kenntnisse und Erfahrungen, die von vielen Arbeitgebern vorausgesetzt werden.

Wollen Sie Microsoft-Zertifikate in der Bewerbungsmappe und entsprechenden Kenntnisse und Erfahrungen haben?

Wollen Sie wirklich?

Glauben Sie wirklich, dass Microsoft-Zertifikate in der Bewerbungsmappe und entsprechenden Kenntnisse und Erfahrungen Ihnen ausreichend Chancen für einen neuen interessanten Job verleihen?

Glauben Sie es? Wirklich?

Und jetzt immer wieder die Frage stellen. Wenn Antwort auf Dauer unverändert bleibt, dann haben Sie gute Chancen auf Zertifikate und als logische Folge auf eine Arbeit, wo entsprechende Kenntnisse und Erfahrungen vorausgesetzt sind.

Fazit

Fazit: Ausdauer beim Lernen hängt, meiner Meinung nach, eng mit der Zielsetzung zusammen. Es ist nicht der einzigen Zusammenhang, aber einer der wichtigsten, wenn nicht der wichtigste. Wenn Ihnen andere Tipps bekannt sind, wie man Ausdauer beim Lernen sich verbessern lässt, dann nutzen Sie diese Erfolgsgeheimnisse! Erreichen Sie Ihre Ziele! Seien Sie erfolgreich!

Erfolg bei der Bewerbung

Bewerbungsprozess

Über Bewerbungsprozess findet man heutzutage viel Literatur. Auch im Internet finden Sie jede Menge Tipps, die Sie weiterbringen können und Weg zur Arbeit erleichtern oder überhaupt ermöglichen. Es ist wirklich wichtig, sich in den Themengebieten rund um Bewerbung zumindest ausreichend Kenntnissen, anzueignen. Und wie immer bei der Bildung gilt, je mehr desto besser. Allerdings Zeit ist begrenzt und öfters wird Thema Bewerbung vernachlässigt bzw. geopfert zum Vorteil von anderen eher technischen Themen. Bitte unterschätzen Sie nicht Thema Bewerbung!

Berufsbezogene Kenntnisse und Kenntnisse des Bewerbungsprozesses

In diesem Beitrag möchte ich ich Ihnen folgende Idee mitgeben. Berufsbezogene Kenntnisse und Kenntnisse des Bewerbungsprozesses sind gleichwertig und müssen im Bedarfsfall nachgeholt werden.

Ich habe schon viele Bewerber/innen gesehen, die nach einem Bewerbungstraining traumhafte Bewerbungsmappe haben, inklusive vielen äußeren Merkmalen, aber die inhaltlichen Punkte, bezogen auf die Qualifizierung in bestimmten geforderten Bereichen, fehlten, oder waren nicht ausreichend ausgeprägt. Auch die umgekehrte Situation ist öfters zu treffen, wobei ein erfahrener Spezialist ohne Mühe sich zu nehmen, um eigene Bewerbungsmappe zu verbessern, längere Zeit arbeitslos bleibt.

Inhalt und Verpackung sollten miteinander abgestimmt werden. Berufsbezogene Kenntnisse und Erfahrungen einerseits und die Motivation sich erfolgreich durch den Bewerbungsprozess durchzuboxen andererseits, beides ist von wichtigster Bedeutung.

In unserem Bildungszentrum beschäftigen wir uns primär mit dem Punkt „Berufsbezogene Kenntnisse und Erfahrungen.“ Wenn wir nach einer Zeit die Fortschritte bei der beruflichen Qualifizierung feststellen, erst dann nehmen wir uns genügen Zeit und gehen das Thema Bewerbung mit unseren Teilnehmern und Teilnehmerinnen an. Meistens gelingen uns hervorragende Fortschritte nach bereits einigen Anpassungen der Bewerbungsmappe. Wir können viele Erfolge nachweisen. Erfolgsschlüssel dabei sehen wir in unserer Vorgehnsweise. Wir nennen es „Vier-Augen- Prinzip“ und verstehen darunter Folgendes. Alleine, als Bewerber, kommt man öfters zur Situation, wo man eingefahrene Wege immer wieder nachgeht und keiner neuen Ideen sich traut. Wir geben neue Ideen. Zugleich geben wir auch Motivation, diese Ideen ernst zu nehmen und eigene Herangehnsweise zu ändern.

Fazit

Fazit: Mit einer Weiterbildung lässt sich Erfolg bei der Bewerbung besser nachweisen. Eine Weiterbildung sollte sich primär auf die beruflichen Themen herangehen und sekundär an den Bewerbungsprozess.

Erfolg beim Lernen

In unserem Weiterbildungszentrum wird unter anderem erfolgsorientiertes Lernen eingesetzt. Was wollen wir damit erreichen? Erfolg beim Lernen. Lassen wir uns über angesprochene Begriffe unterhalten.

Wie läuft es beim erfolgsorientierten Lernen? Wir arbeiten praxisorientiert, wir nehmen branchenbezogene Themen in Betracht, wir nennen Ziele, formulieren Aufgaben, besprechen Problemlösungen, betrachten Perspektiven, definieren mögliche Strategien, erlernen Konzepte, entwickeln, implementieren, strukturieren, umstrukturieren, migrieren, konfigurieren etc. Vielseitig versuchen wir an viele Dinge heranzukommen und diese zu bewältigen.

Was bedeutet erfolgsorientiertes Lernen? Für uns haben wir folgende Antwort auf diese Frage formuliert: Orientierung an Erfolg. Zu einfach? Zu breit? Zu unpräzise? Zu fraglich formuliert? Zu weit von den wissenschaftlichen Definitionen? Vielleicht. Aber… Das ist es! Wir verstehen es so und es führt uns zum Erfolg. Unser Erfolg ist messbar. Wir messen unser Erfolg an den Erfolgen unserer Teilnehmer. Messbare Fortschritte unserer Teilnehmern geben uns viele Möglichkeiten um weitere geplante Schritte beim Bedarf anzupassen und den Lernprozess in optimale Richtung zu lenken. Messbare Fortschritte, nähe zu Teilnehmern, flache Verwaltungsstrukturen erlauben uns das Erreichen von gesetzten Zielen zu erreichen, auch, wenn wir es erfolgsorientiert verfolgen. Ist es nicht Zielorientiertes Lernen? Es gibt genügend Literatur, wo Sie Unterschiede zwischen zielorientiertem und erfolgsorientiertem Lernen nachvollziehen können. Unser Erfolgsgeheimnis ist, dass wir die beiden Lernformen in Abwechslung einsetzen. Von der Zieldefinition zu messbaren Erfolgen und danach Verifizierung der Zielen, bei Bedarf neue Zieldefinitionen und wieder Orientierung an Erfolg. Erfolge sind wichtig.

Wir finden, dass gemessene Erfolge bringen unsere Teilnehmern viel weiter als gemessene Defizite. Es bedeuten nicht, dass wir die Defizite nicht messen. Aber worüber müssen Teilnehmer eher denken? Unsere Antwort: über Erfolge. Worüber müssen Lehrkräfte eher denken? Unsere Antwort: über Defizite. So gelingt uns gute Laune und vor allem Hoffnung auf die Zielerreichung bei unseren Teilnehmern sicherstellen. Mit dieser Hoffnung wird man mit Optimismus an komplexe Themen herangehen und erfolgreich neue Kenntnisse aneignen sowie neue Erfahrungen sammeln.

Fazit: Erfolgserlebnisse sind wichtig für Lernprozess. Erfolg beim Lernen ist messbar und soll regelmäßig gemessen werden.

Flexibilität beim Lernen

Mit dem Fortschritt der Digitalisierung werden auch die Lernformen immer vielfältiger. Um die Flexibilität beim Lernen, wie zum Beispiel Orts- und Zeitunabhängigkeit zu ermöglichen, ist der Einsatz von E-Learning Systemen ganz sinnvoll. In unserem Weiterbildungszentrum haben wir auch entsprechende Lösung. Wir haben einen virtueller Klassenraum eingeführt und erweitern somit unsere Schulungsräume deutschlandweit.

In unserem virtuellen Klassenraum ist jederzeit ein Kontakt wie in Präsenzveranstaltungen möglich, sodass eine „räumliche Trennung“ im Sinne des Fernunterrichtsschutzgesetzes nicht gegeben ist, obwohl Lernende und Lehrende sich an unterschiedlichen Orten aufhalten. Bei dieser Art der Kommunikation sind die Fragen oder Bemerkungen jederzeit willkommen und werden sofort besprochen. Alle Teilnehmer nehmen an einem Gruppendialog teil. Kreativität und Ideenreichtum sind gefragt. Motivation sich in dem Lernprozess zu angagieren kommt fast von alleine her und wird vom Trainer nur unterstützt.

Beispiele mit Orts- und Zeitunabhängigkeit sind nicht die einzigen Stärken, die der Einsatz der Flexibilität beim Lernen viele Vorteile bringt. Flexibilität beim Lernen beinhaltet viel mehr in sich.

Wir empfehlen unseren Teilnehmern, auf allen Phasen des Lernens, Flexibilität des Denkens anzuwenden. Bereits bei der Zielsetzung unterstützen wir Motivation unserer Teilnehmer. Mut neue Horizonte für sich entdecken und erforschen wird oft als Erfolgsschlüssel herausstellen. Viele Teilnehmer kommen mit ziemlich festen Vorstellungen über die gewünschten Arbeitsaufgaben beim nächsten Job. Oft sehen wir gravierende Differenz zwischen den Anforderungen meisten Arbeitgebern und Vorstellungen einigen Teilnehmern bezogen auf die Breite der Aufgaben. Die ausgeschriebenen Arbeitsstellen beinhalten manchmal wirklich zu viel und sin ab und zu kaum realistisch. Allerdings, hier ist auch eine klare Tendenz zu sehen, Arbeitgeber möchte meistens Flexibilität beim Einsatz eines Arbeitnehmers. Eine Möglichkeit den Arbeitnehmer mal in einem Themenbereich zu beschäftigen, mal in einem anderen bringt einem Arbeitgeber viele Vorteile. Je weiter von einander liegen die Themenbereiche, desto größer ist potenzielle Einsatzgebiete. Vorteile eines Arbeitgebers sind letztendlich Vorteile eines Bewerbers. Eine Bereitschaft sich flexibel an die Anforderungen eines Arbeitgebers anzupassen ist für Bewerber bzw. für Teilnehmer von höchster Bedeutung.

Also, Flexibilität bereits von Anfang an, bei Definition der Lernziele ist gefragt.

Wenn die Lernziele bereits festgelegt, dann kommt man zu der Frage: „Wie erzielt man gute Lernergebnisse?“ Auch hier ist flexibles Denken gefragt. Es gibt viele Wege. Es gibt viele Methoden. Man kann die Methoden auch flexibel nutzen. Je nach Situation, Motivation, Umständen. Methoden immer wieder zu wechseln ist auch eine gute Idee, auch im Sinne der Flexibilität.

Praxis oder Theorie? Was ist wichtiger? Alles ist wichtig. Alles zu seiner Zeit ist gut. Es gibt Zeit beim Lernen, wo Praxis ist von höchster Bedeutung. Es gibt Zeit, wo man ohne Theorie gar kein Anschluss zur Praxis schafft.

Wie viel Zeit braucht man für die Prüfungsvorbereitung? Auch hier kann man nur Richtwerte nennen. Die tatsächliche Dauer hängt von vielen Sachen ab. Wir haben in unserem Bildungszentrum verschiedenste Beispiele gesehen.

Wann, wo und wie bewirbt man sich? Auch wenn man sich bereits einiger maßen gut qualifiziert fühlt? Ist es den richtigen Zeitpunkt? Bei solchen Fragen sehen wir, dass Flexibilität auch mit der Entscheidungskraft in Verbindung ist. Flexibilität und Entscheidungskraft hängen zusammen und haben Einfluss aufeinander. Wenn beide Stärken gut ausgeprägt sind, dann hat man alle Chancen gut alle gesetzten Ziele erfolgreich zu erreichen.

Mein Beitrag zum Thema „Flexibilität beim Lernen“ soll nur als Anregung Ihrer Gedanken bezogen auf die Flexibilität, Anpassungsfähigkeit, Vielseitigkeit dienen. Ich bin überzeugt, Nachdenken über solche Themen kann Ihr Erfolg beim Lernen unterstützen.

Flexibilität in der Bildung

Lassen wir mal uns über Flexibilität nachdenken. Welche Assoziationen werden bei Ihnen hervorgerufen? Schichtarbeit? Mobilität? Befristete Verträge? Wird in der Stellenausschreibung nach Flexibilität gefragt, kann das vielerlei bedeuten. Auf den Beruf bezogen wird Flexibilität in Augen eines Arbeitgebers als einen bedeutenden Vorteil gesehen, die wünschenswert Bewerber/innen mitbringen sollten.

Auch viele Arbeitgeber versuchen mit flexiblen Arbeitszeiten den Mitarbeitern die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Insgesamt fühlen sich Mitarbeiter mit flexiblen Arbeitszeiten zufriedener und weniger gestresst, was sich auch  auf das Arbeitsergebnis positiv auswirkt. Auch weitere Beispiele lassen sich nennen. Telearbeit von Zuhause in einigen Berufen ist möglich und wird von Arbeitgebern als eine Art der örtlichen Flexibilität gesehen, die auch von Arbeitnehmern gern genommen wird.

Heute möchte ich allerdings andere Aspekte des Begriffes Flexibilität hervorheben. Flexibilität im Sinne von  der Anpassungsfähigkeit. Und insbesondere im Kontext der Bildung. Warum so kompliziert? Ich erhoffe mir somit in diesem Beitrag einige hilfreiche Ideen zu finden, mit denen Lehr-/Lernprozess effizienter gestalten lässt.

Fähigkeit, sich auf geänderte Anforderungen und Gegebenheiten einer Situation einstellen zu können ist sehr wichtig für Lehr-/Lernprozess. Diese Fähigkeit ist von hoher Bedeutung sowohl für Bildungsinstitution, inklusiv Lehrkräfte, als auch für Teilnehmer, inklusiv Kostenträger.

In meinem Bildungszentrum engagiere ich mir für die Wertigkeit des Begriffes Flexibilität. Es geht um Gestaltung des Lehr-/Lernprozess. So auch wie Begriff Flexibilität vielfältig ist, so vielfältig ist auch möglicher Einsatz der somit verbundener Auffassung. Flexibilität ist eine Denkweise. Diese Denkweise kann wirklich viele interessante Lösungen in der Bildung produzieren.

Ein Beispiel für Flexibilität in meinem Bildungszentrum ist bei uns vielfältig eingesetztes Unterrichtskonzept „Dialogisches Lernen„. Während bestimmten Phasen im Lernprozess führt Trainer mit Teilnehmern ein Dialog. Es dauert nicht ein Paar Minuten, sondern zwei oder drei Lernblöcke wird eine Diskussion geben. Während dieser Diskussion wir ein Themengebiet von unterschiedlichsten Blickwinkeln betrachtet, praktische Einsatzgebiete besprochen und ansatzweise einige Beispiele in der Laborumgebung nachgestellt. Währenddessen äußern sich Teilnehmer/innen bezogen auf offene Fragen und ein Dialog entsteht, wobei Kenntnistransfer stattfindet. Über welche Wege werden die geforderten Kenntnisse von Teilnehmern ergattern, steht beim Anfang des Unterrichts offen. Es gibt einige logische Wege, wobei alle Meilensteine abgearbeitet werden. Am Ende der Diskussion, stunden später, habe Teilnehmer/innen sowohl Aha-Effekte erlebt, als auch aktiv eigene Motivation bei der Aneignung der Kenntnisse gefördert.

Wollen Sie unser Lernkonzept kennenlernen? Nehmen Sie Kontakt zu uns. Wir freuen uns, wenn wir Sie mit unseren Lernmethoden für das Erreichen neuer Ziele begeistern können.

Theorie und Praxis

Wenn es um die Einschätzung eigener Stärken und Schwächen geht, in Bezug auf Chancen-Schätzung bei einer Bewerbung, dann wird man nicht zuletzt über Kenntnisse und Erfahrungen nachgedacht.

Theoretische Kenntnisse und praktische Erfahrungen werden bei meisten Stellenanzeigen direkt oder indirekt angesprochen. Wenn man arbeitslos ist, und über die gesammelte Erfahrungen nachdenkt, dann findet man oft fehlende Erfahrungen in geforderten Bereichen. Eigentlich es ist ganz logisch, auch wenn man viele Erfahrungen mit sich bringt, vielleicht decken diese Erfahrungen nicht alle Themenbereiche, weil man hatte keine Gelegenheit mit diesen Themen auseinander zu setzen. Problem? Wenn man entscheidet die fehlende Erfahrungen zu sammeln, dann entstehen oft viele Barieren vor Augen. Welche? Wie kommt man zu Erfahrungen? Für IT-Fachkräfte bedeutet es folgendes: man denkt über fehlende IT-Infrastruktur, Serverraum, Lizenzen, etc.

Denken Sie auch so ähnlich, wie ich im vorhärigen Absatz geschieldert habe? Haben Sie bemerkt, als ich über die Kenntnisse und Erfahrungen angefangen zu sprechen, landete ich bei Erfahrungen und kurz danach waren die Gedanken bei Problemen? Wenn Ihnen so ähnlich geht, wie mir, dann lassen Sie uns ein Paar Gedanken machen. Vielleicht gelingt uns etwas hilfreiches herauszufinden, um von Problemen dieser Art uns nicht abschrecken zu lassen.

Ich denke, die Lösung für die Situation ist folgende. Man darf die Kenntnisse nicht unterschätzen.

Die Kenntnisse sind wichtig. Man kann fundierte Kenntnisse auch ohne praktische Erfahrungen haben. Hat man dann, nur mit Kenntnissen, keine Chancen auf einen Job? Man hat immer Chancen. Allerdings muss man doch konkurenzfähig auf dem Arbeitsmarkt sein. Wenn Sie wissen, andere Bewerber bringen Erfahrungen uns Sie haben keine, und können in Kürze es nicht nachholen, dann versuchen Sie mit Kenntnissen andere Bewerber überholen! Arbeitgeber wird Ihre fundierte Kenntnisse sehen können, und auch trotz fehlenden Erfahrungen kann wirklich für Sie entscheiden!

Was würden Sie sagen? Wenn Sie eine Lernvideo anschauen und nicht nur erste mal, sondern schon dutzend ähnliche Videos gesehen haben, sind es Kenntnisse oder Erfahrungen? Wenn in diesen Videos zum Beispiel über die Gruppenrichtlinien geht? Situation vorgestellt? Haben Sie jetzt Kenntnisse über das Thema „Gruppenrichtlinien“ oder haben Sie Erfahrungen im Themengebiet Gruppenrichtlinien gesammelt? Stellen Sie sich folgende Frage. Wie oft haben erfahrene IT-Administratoren die Gruppenrichtlinien konfiguriert? Und wenn auch oft genug, wieviel davon? Von ca. 3500? Auf jedenfall nicht alle ausprobiert.

Was ich in diesem Beitrag beschreiben will ist folgendes. Auch mit begrenzten Möglichkeiten kann man andere Konkurenten nachholen und sogar überholen. Werden Sie aktiv, um ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern!

Übrigens, auch ohne teure IT-Infrastruktur, gibt es Möglichkeiten kostenlos oder mit minimalen Kosten eine Laborumgebung einzurichten und viele Erfahrungen sammeln können.

Theoretische Kenntnisse und praktische Erfahrungen lassen sich auch wärend der Arbeitslosigkeit gewinnen. Arbeiten Sie daran!

Kompetenz

In meinen vorherigen Beiträgen habe ich einige Themen, die für eine gelungene Berufsleben von hoher Bedeutung sind, angesprochen. Heute möchte ich Begriff „Kompetenz“ ins Gespräch reinnehmen. Ich bin überzeugt, eine intensieve Auseinandersetzung mit desem Begriff, kann viele Vorteile einem Bewerber mit sich bringen.

Worum geht es bei einem Bewerbungsgespräch? Es geht nicht nur um Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten, sondern auch um etwas Motivationsbezogenes. Vergleichen Sie mal diese Gedanke mit einem sehr interessanten Vortrag unter diesem Link. Auch wenn Vortrag primär für Lehrer/innen gedacht ist, kann jeder für sich einige sehr wichtige Ideen mitnehmen. Lassen sich von den wissenschaftlichen Begriffen nicht zu schnell erschrecken. In diesem Vortrag ist viel Wissen komprimiert vorgetragen. Vieles davon kann für Ihr Erfolg beitragen.

Zurück zum Begriff Kompetenz. Kompetenz basiert unter anderem auf der Motivation. Heute will ich das hervorheben. Kenntnisse und Erfahrungen sind wichtig. Allerdings Kenntnisse und Erfahrungen werden erst in Zusammenhang mit anderen motivationsbezogenen Prozessen zur Geltung kommen.

Vertrauen

Bei der Suche nach einer Arbeit geht es im wesentlichen um Vertrauen. Nur wenn ein Arbeitgeber einem Bewerber die Arbeit anvertraut, nur dann bekommt Bewerber die Arbeitsstelle. In jedem Arbeitsverhältnis sollte ein gewisses Maß an gegenseitigem Vertrauen gegeben sein.

Im vorherigen Beitrag habe ich über Ideen geschrieben. Jetzt, möchte ich folgende Idee schreiben: Zusammenhänge zwischen dem Vertrauen und der Arbeitssuche herausfinden und verstehen. Klingt kompliziert? Vielleicht. Dieses Thema sollte ernsthaft wahrgenommen werden.

Wenn man die Zusammenhänge zwischen dem Vertrauen und der Arbeitssuche herausfindet und verstehet, dann hat man viel gewonnen. Angefangen von der besseren Motivation um etwas zu lernen und eigene Qualitäten zu verbessern bis hin zum Vertrauen des Arbeitgebers in Ihre Qualitäten und Kompetenzen.

Ich möchte eine interessante Gedanke für Sie anzubieten. Wenn Sie Vertrauen von jemanden gewinnen wollen, dann vertrauen Sie erstmal sich selbst. Ihr Vertrauen zu sich selbst ist sehr wichtig!

Nehmen wir mal als praktisches Beispiel Zertifizierung in einem Berufsfeld. IT-Administratoren haben Möglichkeit sich zertifizieren lassen. Die Kosten der Weiterbildung inklusive Zertifizierung können von der Arbeitsagentur übernommen werden. Leider viele erfahrene IT-Spezialisten lassen sich nicht zertifizieren. Warum? Aus vielen möglichen Gründen, möchte ich ein fehlendes Vertrauen an sich selbst nennen. Allein das Vertrauen an sich selbst kann ganze Situation umdrehen und neue Chancen auf eine gute Karriere mit sich bringen.

Und wenn Sie schon in Ihre eigene Kräfte vertrauen, dann überlegen Sie, wie Sie den Arbeitgeber dazu bringen können, Ihnen eine Arbeit anvertrauen.

Was möchte ein Arbeitgeber bei einem potenziellen Arbeitnehmer finden? Ein Gefühl, dass die Aufgaben erwartungsgemäß erledigt werden. Was können Sie dafür tun? Wenn Sie in IT-Branche arbeiten möchten, dann überlegen Sie, ob die MCSA-Zertifizierung eine gute Idee für Sie ist. Falls ja, dann vertrauen Sie an sich selbst. Wenn andere Fachkräfte diese Zertifizierung erfolgreich abgeschlossen haben, dann können auch Sie es schaffen. Auch wenn Sie vielleicht ein wenig mehr Kräfte investieren, als andere. Sie schaffen es!

Es geht um Ideen

Es geht um Ideen.

Es geht um Ideen. Denken Sie nach: „Das Wort Idee ist vielleicht Ihr Schlüssel zum Erfolg!“

Sie fragen sich, wozu solche philosophische Aussagen auf diesen Seiten? Antwort ist einfach und gleichzeitig kompliziert: ich will efolgreich sein. Und wenn ich bei meiner Arbeit erfolgreich bin, dann auch Teilnehmer/innen in meinem Bildungszentrum erfolgreich werden. Weil ich messe mein Erfolg an Erfolgen meinen Teilnehmern und Teilnehmerinnen.

Nach meinem Verständnis, eine gute Idee kann ein Schlüssel zum Erfolg werden. Wenn jemand einen Job sucht, dann ist es sehr wichtig herauszufinden, was will derjenige oder diejenige im Berufsleben erreichen. Bereits in der ersten Beratungsstunde kann man eine Entwicklungsrichtung erkennen, die zu einem interesannten Job führt. Es ist sehr wichtig, dass die zukünftige Jobperspektive als interessant eingestuft wird. Genau in diesem Moment wird eine oder andere Idee endeckt, die später konkrete Formen annimmt.

Wir formen unsere Ideen.

Wir formen unsere Ideen. Ideen formen unsere Zukunft. Wir können mit unseren guten Ideen unsere unsere Zukunft zum Besseren gestalten.

Für Arbeitslose, die ihre Chancen in der IT-Branche suchen, habe ich ein paar Ideen parat. Zum Beispiel: „Eine Weiterbildung für viele Berufe.“ Ich habe in meinem Bildungszentrum mehrere Kurse. Wenn man einen dieser Kurse besucht, dann lernt man nich nur für einen einzigen Beruf, sondern gleichzeitig für mehrere. Microsoft-Zertifizierung (MCSA-Zertifikat) zusammen mit entsprechenden Qualifizierung und Praxiserfahrung öffnet neue Perspektiven in Berufen wie IT-Administrator, IT-Systemadministrator, Netzwerkadministrator, IT-Berater etc. Bis zu zehn Berufe könnte man finden, die unterschiedliche Berufsbezeichnung haben, aber Berufsbild sehr ähnlich ist. Mit einer Zertifizierung vergrößert man seine Chancen in mehreren Berufen einen Job zu finden.

Andere Idee, die ich gerne zum Überlegen anbiete ist folgende. Je mehr Weiterbildung bekommen Sie, desto bessere Chancen für die Anstellung haben Sie am Ende. Immer wieder höre ich von Telnehmer/innen in meinem Bildungszentrum folgendes: Je mehr man weiß, desto mehr weiß man, was man nicht weiß. Wenn ich diese Aussage höre, dann ist es für mich ein gutes Zeichen: Teilnehmer/innen merken, dass sie inzwischen viel mehr wissen. Dabei sieht man auch die Motivation noch mehr und noch schneller zu lernen, auch mite der Gedanke, dass das Lernen kein Ende nimmt.

Wir können über weitere Ideen noch lange sprechen. Lebenslanges Lernen, Erlebnisorientiertes Lernen etc. Viele interessante Themen auf dem Weg zum Ziel. Und welches Ziel? Da braucht man eine Idee um Ziel festzulegen.

Suchen Sie eine Idee!

Suchen Sie eine Idee! Definieren Sie Ihre Ziele! Seien Sie erfolgreich!

PS: Wir unterstützen gerne:)

Bildung in Berlin

Bildung in Berlin

Unser Weiterbildungszentrum bietet ein umfangreiches Kursprogramm. Wir sehen auch ein Bedarf an Qualifizierung bei vielen Arbeitslosen in Berlin.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Ihnen eine Weiterbildung auf höchstem Niveau zu bieten. Dabei sehen wir uns mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert. Mit welchen? Darüber wollen wir auf diesen Seiten sprechen. Mit welchem Ziel verfasse ich diese Beträge? Einerseits um eigene Ideen zu formen. Andererseits um unser Weiterbildungszentrum in Berlin bekannt zu machen.